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Historischer Verein Wegberg e.V.

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Panorama-Aufnahme Wegberg mit Burg Wegberg, Forum, Wegberger Mühle, Rathaus und Pfarrkirche St. Peter & Paul, Foto: Heinen
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News & Views 2025
Archäologie

Aktuelles - Termine - Neuigkeiten
(... und Wiederentdecktes)
Dezember 2025
Info 01.12.2025 - Im Archiv gekramt: Römische Kammergräber in Borschemich
Vortrag mit einer PowerPoint-Präsentation von Hermann-Josef Heinen im Rahmen der Vortragsreihe "Wegberger Seminare" der Caritas am 3. Mai 2016.
Im zweiten Teil des Vortrags berichtete der Referent über die bei der Ausgrabung in Borschemich entdeckten Kammergräber. Diese Funde und Befunde wurden beim Tag der  Archäologie 2015 des LVR-Amtes der Bodendenkmalpflege im Rheinland in der  Außenstelle Titz-Höllen am 22.08.2015 vorgestellt.
Die gezeigte Präsentation konnte aktuell als Video-Datei gespeichert und so unkompliziert in diese Website eingebettet werden.
> Den Bericht aus 2015 bzw. 2016 können wir hierdurch erneut präsentieren und jetzt allen zugänglich machen, die am dem Vortrag nicht teilnehmen konnten.
> Bei Interesse: Sehen Sie hier das Video mit einer nachvertonten Hintergrundmusik:
November 2025
Info 27.11.2025 - Im Archiv gekramt: Römische Landgüter in Niedergermanien
Vortrag mit einer PowerPoint-Präsentation von Hermann-Josef Heinen im Rahmen des "Tags der Offenen Tür" des Historischen Vereins Wegberg in der Wegberger  Mühle am 23.08.2015.
In diesem Vortrags berichtete der Referent über die Ausgrabungsarbeiten an einem römischen Gutshofes (villa rustica) bei Borschemich.
Die Funde und Befunde wurden beim Tag der  Archäologie 2014 des LVR-Amtes der Bodendenkmalpflege im Rheinland in der  Außenstelle Titz-Höllen am 30.08.2014 vorgestellt.
Die gezeigte Präsentation konnte aktuell als Video-Datei gespeichert werden und so unkompliziert in diese Website eingebettet werden.
> Den Vertrag aus 2015 können wir hierdurch erneut präsentieren und jetzt allen zugänglich machen, die am dem Vortrag nicht teilnehmen konnten.
> Bei Interesse: Sehen Sie hier das Video mit einer nachvertonten Hintergrundmusik:
Oktober 2025
Archäologietour Nordeifel 2025
Am Sonntag, den 5. Oktober 2025, laden der Landschaftsverband Rheinland,
die Nordeifel Tourismus GmbH und die Kommunen im Kreis Euskirchen
zur 18. Archäologietour Nordeifel 2025 ein.

Entdecken Sie an sechs Stationen archäologische und erdgeschichtliche Fundplätze sowie  geschichtsträchtige Bauwerke – spannend und informativ vorgestellt von unserer Expert*innen. Kindermitmachaktionen und kulinarische Angebote  bereichern das Programm. Der Eintritt ist frei.
  • Im Bodenarchiv lesen bei Blankenheim
  • Römische Technik erkunden in Nettersheim
  • Verborgenes entdecken in Hellenthal-Wollenberg
  • Klosterleben auf der Spur in Kall-Wahlen
  • Im neuen Turm nach Altem suchen in Zülpich
  • Auf alten Trassen Neues erfahren bei Dahlem
Sie können selbstständig anreisen oder eine ganztägige  Bustour, begleitet von Guides, im Voraus buchen. Für gehörlose Menschen begleiten zwei Dolmetscherinnen für Deutsche Gebärdensprache einen der  Busse.
Anmeldung zur Bustour bis zum 30.09.2025:
unter www.nordeifeltourismus.de oder telefonisch unter 02441 99457-0.
Juli 2025
Termin - Sa. 05.07.2025 - Info 26.06.2025 Uni Bonn
Vergangene Welten erleben: (Virtuelle) Einblicke in die Archäologie            
Uni Bonn und VarI laden zum Tag der Archäologie am 5. Juli von 11 bis 17 Uhr ein
Einen Einblick in vergangene Welten  gewähren das Institut für Archäologie und Kulturanthropologie der  Universität Bonn zusammen mit dem Verbund archäologische Institutionen  KölnBonn (VarI) und dem Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande e.V.  am 5. Juli im LVR-Landesmuseum Bonn, Colmantstr. 14-16 in Bonn: Am Tag  der Archäologie stellen Forschende von 11 bis 17 Uhr ihr Arbeit vor und  laden zu virtuellen Rundgängen durch kulturhistorische Stätten ein.
> zum Programm
Juni 2025
Info - 29.06.2025 - Jüdische Allgemeine / Unsere Woche / Erfurt - 3. Tamus 5785
Ende eines Krimis
Seine Entdeckung gilt als archäologisches Wunder: Mehr als 25 Jahre nach dem Fund des Erfurter Schatzes sind vier weitere Stücke aufgetaucht
von Esther Goldberg
Info - 11.06.2025 - Archäologie 42
Antike Villa in Auxerre (Frankreich) entdeckt
Ein Team des Inrap führt derzeit im Auftrag der französischen  Regierung (Drac Bourgogne-Franche-Comté) Ausgrabungen auf einer 16.000  m² großen Fläche wenige Kilometer von Auxerre entfernt am Standort Sainte-Nitasse durch.
Die Ausgrabungen sind Teil des Ausbaus des Straßennetzes. Die  Archäologen haben insbesondere eine imposante antike Villa aus der Römerzeit freigelegt. Die Stätte wird am 15. Juni 2025 im Rahmen der Europäischen Archäologietage der Öffentlichkeit zugänglich sein.
Quelle: Ministère de la Culture (Frankreich), Archäologie 42
Weiterlesen in Archäologie 42
Info - 05.06.2025 - Deutschlandfunk - Die Nachrichten
Archäologie
Forscher enträtseln Herstellung der Himmelsscheibe von Nebra           
Forscher der  Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg haben erfolgreich die Herstellung der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra rekonstruiert.  Demnach sei der Rohling der Scheibe in einer Feuerstelle vermutlich bei  über 1.200 Grad Celsius gegossen und danach wiederholt auf 700 Grad  erwärmt und umgeformt worden.
> Diese Nachricht wurde am 05.06.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
Info - 04.06.2025 - Presseinformation des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege
Stiftshoffest in Nideggen – Archäologie und Handwerk hautnah am 15.06.2025
Tag der offenen Tür der Außenstelle Nideggen des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland
Nideggen, 04.06.2025. Zahlreiche Mitmachaktionen, spannende Vorführungen und erstaunliche archäologische Funde: Das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland (LVR-ABR) lädt am Sonntag, den 15. Juni 2025 wieder zum beliebten Stiftshoffest ein. Von 10 bis 18 Uhr öffnet die Außenstelle in Nideggen-Wollersheim den historischen Stiftshof und bietet ein attraktives Programm für Familien und alle Archäologieinteressierten. Der Tag der offenen Tür ist auch dieses Jahr wieder Teil der Europäischen Archäologietage (13.–15. Juni), an denen archäologische Einrichtungen in ganz Europa einen Einblick in ihre Arbeit geben. Der Eintritt ist kostenlos und es werden Führungen in deutscher Gebärdensprache sowie Leichter Sprache angeboten.
Info - Newsletter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland, 05/2025
Liebe Archäologieinteressierte,
wer an diesem Sonntag, den 1.  Juni 2025 noch nichts vor hat: Auf Haus Bürgel bei Monheim am Rhein veranstaltet unsere Außenstelle Overath einen Tag der offenen Grabung!  Von 10 bis 18 Uhr geben unsere Archäolog*innen im Rahmen des UNESCO-Welterbetages einen Einblick in die aktuellen Untersuchungen. An  dem Fundplatz des Welterbes Niedergermanischer Limes sind sie auf der  Spur nach sog. Dark Earth und hoffen auf neue Erkenntnisse zum  spätantiken Kastell sowie der Zeit danach. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos gibt es hier.
Herzliche Grüße
Ihr LVR-Amt für Bodendendenkmalpflege im Rheinland
Schon mal vormerken: Am 15. Juni 2025 findet das Stiftshoffest unserer Außenstelle Nideggen statt!
Mai 2025
Info - Mai 2025 - LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland
Fund des Monats Mai 2025 - Mit eiserner Faust - Ein spätmittelalterlicher Panzerhandschuh aus Haus Immerath
Von Alfred Schuler, Foto: Jürgen Vogel/LVR-Landesmuseum Bonn
Ein  besonderer Fund ist das Teilstück eines eisernen Panzerhandschuhs aus „Haus Immerath“ in Erkelenz-Immerath, Kreis Heinsberg, der zur Plattenpanzerung einer Ritterrüstung gehörte.
Der im späten 13.  Jahrhundert errichtete Niederadelssitz „Haus Immerath“ war Stammsitz der  örtlichen Ritterschaft und kurz vor 1500 aufgegeben worden.
Die ehemalige Kleinburg, bestehend aus Turmburg mit umgebendem Wassergraben und Vorburg, wurde im Vorfeld der Braunkohlengewinnung im Tagebau  Garzweiler ausgegraben. Bei der archäologischen Untersuchung konnte in  der Verfüllung des Wassergrabens eine beachtliche Anzahl von Funden des  14./15. Jahrhunderts geborgen werden: rund 5700 Bruchstücke von  Keramikgefäßen sowie mehrere Eisenblechstücke, von denen einige als  Überreste von Rüstungsbestandteilen zu deuten sind.
> Weiterlesen auf der Website des LVR-ABR > Fund des Monats Mai 2025
Februar 2025
Info - im Archæo-Archiv gekramt - National Geographic / Geschichte und Kultur
Runensteine von Jelling: Wie viel Macht hatte die Wikingerkönigin Thyra?
Ein Studienteam aus Dänemark hat das Geheimnis der Runensteine von Jelling gelöst – und damit die mächtige Position einer dänischen Königin offenbart.
Von Lisa Lamm
Im 10. Jahrhundert war  das von Wikingern beherrschte Dänemark im Wandel. Eine der wichtigsten  Figuren in dieser Zeit war nach aktuellem Forschungsstand der  Wikingerkönig Gorm der Ältere. Aufzeichnungen über ihn und seine Frau  Thyra Danebod gibt es heute nur wenige, bekannt sind sie aber durch die  Runensteine von Jelling, die ihnen zu Ehren errichtet wurden.
Ein  Studienteam des Dänischen Nationalmuseums hat diese nun erneut  untersucht und ein 1.000 Jahre altes Geheimnis gelüftet, das zeigt, dass  Gorms Frau Thyra eine besondere Rolle in der dänischen Geschichte  innehatte. Seine Ergebnisse veröffentlichte das Team im Fachmagazin Antiquity.
  Antiquity 2023 Vol. 97 (395): 1262–1278 / https://doi.org/10.15184/aqy.2023.108
A lady of leadership: 3D-scanning of runestones in search of Queen Thyra and the Jelling Dynasty (dt.: Eine Dame mit Führungsqualität: 3D-Scan von Runensteinen helfen bei der Suche nach Königin Thyra und der Jelling-Dynastie)
von Lisbeth M. Imer*, et al. *National Museum of Denmark, Copenhagen, Denmark
Im 10. Jahrhundert n.Chr. regierte Harald Bluetooth Dänemark vom Königssitz in Jelling aus. Die zwei noch vorhandenen Jelling-Hügel sind traditionell mit Haralds Eltern, Gorm und Tyra verbunden, von denen wenig bekannt ist. Ungewöhnlich ist, dass der Name Thyra sowohl auf den Jelling-Runensteinen erscheint als auch auf mehreren anderen aus der Region. Wenn sich dieser auf dieselbe Person bezieht, bedeutet dies, dass sie mehr als jede andren Person im wikingerzeitlichen Dänemark mit einer Inschrift bedacht worden wäre.
> Link zur Studie veröffentlicht bei Cambridge University Press
Sehen Sie auch die zusätzlichen Fotos aus Jelling:
Info - National Geographic / Geschichte und Kultur
Wikingerhalle aus der Zeit von König Blauzahn entdeckt
In einem kleinen Dorf in Nordjütland in Dänemark haben Archäologen ein auffällig großes Gebäude ausgegraben. Die Halle aus der Wikingerzeit diente einst möglicherweise als Versammlungsort der nordischen Krieger.
Von Lisa Lamm
> Weiterlesen in National Geographic
Info - 10.02.2025 - MDR.DE > Wissen > Archäologie & Frühgeschichte
Uni Jena: Römischer Limes prägt bis heute die Psychologie der Deutschen
Der Limes trennte zu Zeiten des römischen Reichs das heutige Deutschland in zwei Teile. Experten der Uni Jena konnten nun nachweisen, dass der römische Grenzwall immer noch in den Köpfen der Deutschen fortwirkt.
Amphitheater der Colonia Ulpia Traiana im LVR-Archäologischen Park Xanten, Foto: Heinen
In der Studie wurden diejenigen heutigen deutschen Regionen verglichen, die von vor knapp zweitausend Jahren als Teil des römischen Reiches und daher von der römischen Kultur und Zivilisation tief beeinflusst wurden, mit jenen deutschen Regionen, die außerhalb des römischen  Einflussbereichs blieben. Dafür verwendeten die Forschenden moderne statistische Methoden und psychologische Daten aus Umfragen mit insgesamt mehr als 70.000 Befragten. Im Ergebnis bestätigt die Untersuchung, dass die römische Besatzung ein bleibendes psychologisches Erbe hinterlassen hat: Die Menschen, die heute in den ehemaligen römischen Gebieten leben, berichten über eine höhere Lebenszufriedenheit und einen besseren Gesundheitszustand und haben auch eine höhere Lebenserwartung.
> Weiterlesen bei: MDR.de > Wissen > Archäologie & Frühgeschichte:
> Link zur Studie:
Die Studie "Roma Eterna? Roman rule explains regional well-being divides in Germany" ist im Journal "Current Research in Ecological and Social Psychology" erschienen.
  Martin Obschonka, et al. (2025) Roma Eterna? Roman rule explains regional well-being divides in Germany. In: Current Research in Ecological and Social Psychology, Volume 8, 2025, 100214 (open access)
Info - 07.02.2025 - National Geographic / Geschichte und Kultur
Verloren geglaubte Residenz von König Harald II. entdeckt
Archäologen  in England haben die einstige Residenz des letzten angelsächsischen Königs entdeckt. Das Gebäude wurde bereits auf dem Wandteppich von  Bayeux abgebildet.
Von Lisa Lamm
Quelle: Der Bericht bezieht sich auf eine Studie, die von Cambridge University Press am 09.01.2025 veröffentlicht wurde.
  Where Power Lies: Lordly Power Centres in the English Landscape c. 800–1200

Januar 2025
Info - 28.01.2025 - WDR Nachrichten
Sondengänger entdeckt winziges Goldschloss aus der Römerzeit
In Münster zeigen Archäologen des  Landschaftsverbandes ein winziges Dosenschloss aus der Römerzeit. Ein  einzigartiger Fund, wie es heißt.
Ein Sondengänger hatte das römische  Miniatur-Dosenschloss auf einem Feld im ostwestfälischen Petershagen  entdeckt. Der Fund gilt bei Archäologen als Sensation. Heute wurde er  erstmals präsentiert.
Einzigartiger Fund in Europa
Das etwa ein Zentimeter kleine Miniaturschloss stammt aus dem 3. oder 4. Jahrhundert n.Chr. Das haben Archäologen des LWL herausgefunden. "Datieren kann man es durch die zylindrische Form, dann natürlich auch durch die Verzierung", erklärt LWL-Kulturdezernentin  Barbara Rüschoff-Parzinger, selbst von Haus aus Archäologin. Das Schloß  ist einzigartig in Europa, es gibt keinen vergleichbaren Fund. "Der wissenschaftliche Wert ist enorm. Leider kennen wir den Fundzusammenhang nicht, sonst könnten wir noch mehr dazu sagen."
Das gute Stück hat im Römischen Reich vermutlich  als Schloss für eine Schmuckschatulle oder eine Truhe gedient. Wie und  durch wen es nach Ostwestfalen-Lippe gekommen ist, darüber kann nur  spekuliert werden. Vielleicht war es Handels- oder Raubgut, vielleicht  ein Geschenk für einen Militärangehörigen nach seinem Ausscheiden aus  dem römischen Militärdienst.
Archäologen untersuchten das Schloss auf seine Funktion
Ob das Schloss trotz seiner geringen Größe  überhaupt einen funktionstüchtigen Mechanismus hatte, wollten die  Archäologen wissen. Und benutzten dafür eine ungewöhnliche Methode: Sie  ließen das Schloss mit Neutronen beschießen, in einer  Computertomografie-Anlage in der Schweiz.
Das Ergebnis: Die Mechanik war vollständig  erhalten, aber trotzdem nicht funktionstüchtig. Vermutlich hatte sich  schon jemand daran zu schaffen gemacht und im Schloss "herumgestochert".
Was nun mit dem goldenen Miniatur-Dosenschloss passiert, ist noch offen. "Es wird weiter ausgewertet und begutachtet werden. Und dann ins Museum kommen", so Barbara Rüschoff-Parzinger. Darauf können sich die Besucher schon mal freuen.  
> zum Bericht mit Video (0:41, Link zu WDR Nachrichten)
Info - 23.01.2025 - WDR Nachrichten
Neue Einblicke in die Römerzeit:
Archäologische Entdeckungen in Xanten
Das ist eine spektakuläre Neuigkeit von Archäologen in Xanten. Was sie vor einigen Jahren gefunden haben, könnte ein bis jetzt unbekannter römischer Gebäudekomplex gewesen sein. Mit einer Basilika.
Von Jörg Conradi
Elf Jahre nach umfangreichen Ausgrabungen im  Archäologischen Park Xanten ist von der einstigen Grabungsstätte nichts mehr zu sehen. Doch was damals gefunden wurde, sehen die Forscher jetzt in neuem Licht. "Es handelt sich um einen riesigen Gebäudekomplex von fast 2.000 Quadratmetern, mit einer großen Basilika im hinteren Bereich", erklärt Archäologe Bernhard Rudnick. Dieser Fund sei einmalig in der römischen Architektur.
> zum Bericht mit Video (2:29, Link zu WDR Nachrichten)
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