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Historischer Verein Wegberg e.V.

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Panorama-Aufnahme Wegberg mit Burg Wegberg, Forum, Wegberger Mühle, Rathaus und Pfarrkirche St. Peter & Paul, Foto: Heinen
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Rückblick auf 2024:
News & Views 2025
Historischer Verein Wegberg

Aktuelles - Termine - Neuigkeiten
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
Bitte vormerken:
Dezember 2025
Info - Sa. 20.12.2025 - Ein musikalischer Gruß zu Weihnachten von Manni Müchen
Eine Adaption des Leonard Cohen Klassikers "Hallelujah" mit Mundart-Text
Info - Fr. 19.12.2025 - Unsere Mundart-Expertise war gefragt
Das Mönchengladbacher Unternehmen Herzog KG war mit dem Abbruch zweier mehrgeschossiger Gebäude an der Hindenburgstraße beauftragt worden. Typischerweise wird bei Bauarbeiten ein Werbebanner an der Fassade angebracht. Hierzu suchte die Geschäftsleitung eine Übersetzung des Spruchs "Wir reißen ab" opp Jlabbacher Platt.
Offensichtlich waren unsere Berker Mundart-Aktivitäten auch in der Nachbarregion bekannt geworden und so konnten wir mit dem Spruch "WER RITE AF" weiterhelfen.
Die Rheinische Post hatte bereits Ende Oktober über die Arbeiten berichtet und aktuell stellte uns Frau Richters eines ihrer Fotos zu Verfügung.
Noch steht die Fassade mit dem Banner an der Hindenburgstraße - RP-Foto: Denisa Richters, 27.10.25
Info - Do. 18.12.2025 - von Klaus Kawasch
Kleiner Jahresrückblick und Grußwort zu Weihnachten und Jahreswechsel
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des Historischen Vereins Wegberg,
im Jahr 2025 wurde ich zum Vorsitzenden des Vorstands des Historischen Vereins Wegberg gewählt. Dies habe ich als besondere Ehre empfunden. Ganz besonders freue ich mich aber, dass ich mit Euch/Ihnen auf ein – in meinen Augen – äußerst erfolgreiches Jahr 2025 für den Verein zurückblicken kann.
Wir konnten diverse Vorträge anbieten (Raubritter, Hexen, Kriegsende in Wegberg, Schützenbruderschaften). Die Führung (Morgenweg) zur Einnahme Wegbergs am Ende des Zweiten Weltkriegs war ein großer Erfolg ebenso wie die Besichtigung der Lederfabrik Heinen. Wir konnten eine gut besuchte Führung in der Kapelle in Brempt anbieten und zusammen mit einer Filmvorführung über die Auflösung des Klosters in Dalheim eine Führung in der Kirche in Arsbeck präsentieren.
Selbstverständlich ist es allgemein bekannt, dass unser „Zugpferd“ die Klängerstu’ef die Wegberger Mühle bei jedem Treffen füllt, aber in diesem Jahr ist uns das auch bei den anderen (o. g.) Veranstaltungen stets gelungen. Und da  Hermann-Josef auch überall vernetzt ist, ist der Verein auch in allen anderen Sachen stets „Up to Date“. Auch unser Bereich der Ahnenforscher ist inzwischen im Vorstand kompetent vertreten und wird damit im Historischen Verein wieder an Bedeutung gewinnen. Der Vorstand hat darüber hinaus an diversen externen Veranstaltungen für den Verein teilgenommen und so möchte ich an dieser Stelle auch allen befreundeten und verbundenen Vereinen und dem RSN-Netzwerk ausdrücklich für die hervorragende Kooperation danken.
Leider mussten wir unser liebes und hoch verdientes Vereinsmitglied Heinz Eßer in diesem Jahr verlieren, aber wir konnten an einer überaus würdigen Trauerfeier teilnehmen. Das vorletzte „Highlight“ in diesem Jahr war dann unsere Präsentation „Making of“ des hervorragenden Films „Schwalmgeschichte(n)“ mit der Teilnahme unseres Bürgermeisters. Aber es darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben, dass der Historische Verein auch im Heimatkalender des Kreises Heinsberg in diesem Jahr mit Beiträgen vertreten ist. Und zu guter Letzt hat die Klängerstu’ef die Veranstaltungsreihe für dieses  Jahr mit einer fantastischen Weihnachtsfeier beschlossen.
Der Vorstand des Historischen Vereins dankt Euch/Ihnen sehr dafür, dass das Jahr 2025 so erfolgreich sein konnte. Und insbesondere ich danke für das Vertrauen und die Unterstützung, die ich als neuer Vorsitzender mit meinem hervorragenden Vorstandsteam erfahren habe.
Im  Namen des Vorstands wünsche ich allen Mitgliedern sowie Freunden und  Förderern des Historischen Vereins ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, een beschouwelijk en vrolijk kerstfeest, Merry Christmas et un joyeux Noël.
Liebe Grüße
Klaus Kawasch

Info - Do. 04.12.2025 - De Berker Klängerstu'ef in adventlicher Stimmung
(Der Termin wurde vom 11.12. vorverlegt)
... onn Zenter Kloos woar och dobee
> Bildergalerie und Videos folgen.
Update zur Info vom 24.11.2025, 19:00 Uhr - Wegberger Mühle
Präsentation des Heimatfilmprojekts „Schwalmgeschichte(n)“
Auf Einladung des Historischen Vereins konnte das Schwalmgeschichte(n)-Filmteam sein Film-Projekt in der Wegberger Mühle vorstellen. Hier der Pressebericht von Kira Lückge in der Rheinischen Post:
> weiterlesen bei RP-Online.de
November 2025
Info 24.11.2025, 19:00 Uhr - Wegberger Mühle
Präsentation des Heimatfilmprojekts „Schwalmgeschichte(n)“
Auf Einladung des Historischen Vereins konnte das Filmteam, bestehend aus Marco Smetz, Vater Heinz Smetz und Onkel Werner Smetz sowie unterstützt durch den bekannten Schwalm-Buch Autor Helmuth Elsner, sein Heimatfilmprojekt präsentieren.
Die Schwalmgeschichte(n) sind ein filmisches Porträt der Schwalm, ihrer Umgebung und der Menschen, der Region um Brüggen, Wegberg, Schwalmtal, Swalmen und Niederkrüchten. Das Team bedankte sich beim Historischer Verein für die Unterstützung: "Ganz herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und es hat großen Spaß gemacht, vor vollem Haus ein wenig zu erzählen, was es mit dem Projekt auf sich hat und ein paar kleine Ausschnitte zeigen zu können."
Einen ersten beeindruckenden, aber leider viel zu kurzen Einblick gewährt ein Trailer zum Projekt:
Info - 21.11.2025 - Rheinische Post - Kreis Heinsberg
Heimatkalender für den Kreis Heinsberg
Neue Ausgabe bringt Geschichte und Kultur näher
Der neue Heimatkalender 2026 des Kreises Heinsberg ist da. Mit spannenden Rückblicken, Nachrufen und Beiträgen zur Kulturlandschaft zeigt er die Vielfalt und Geschichte der Region.
VON FRANKA BÜDDICKER
Landrat Stephan Pusch (Mitte) stellte gemeinsam mit den  Autorinnen und Autoren die 54. Aufgabe des Heimatkalenders vor. Foto: Franka Büddicker
In diesem Kalender steckt viel Arbeit drin“, betont Landrat Pusch.
Der neue  Heimatkalender zeichnet sich in diesem Jahr vor allem durch einen  erweiterten Blick auf das Zeitgeschehen, eine detaillierte Chronik vom  1. September 2024 bis zum 31. August 2025 und einfühlsame Nachrufe auf  Persönlichkeiten wie den ehemaligen Oberkreisdirektor Leo Thönissen aus Wassenberg  und den Ehrenbürger und Dorfchronisten Franz-Josef Breuer aus Birgelen  aus. „Es lohnt sich immer wieder, sich die zeitgeschichtlichen  Rückblicke vor Augen zu führen. Für mich wird es die Lektüre zwischen  den Tagen werden“, betont Pusch.
...
Das Editorial „Kalendarische Anmerkungen“ behandelt in diesem Jahr die  enge Verbindung von Heimatforschung und bürgerschaftlichem Engagement.  Das archäologische Projekt „Rimburg gräbt“ und der Beitrag des Wegberger  Heimatvereins zum Wenker-Sprachatlas zeigen, wie lebendig und  gemeinschaftlich Heimatpflege gelebt werden kann. Ein Beitrag zur  Forstgeschichte der Teverener Heide, die auch als Titelbild gewählt  worden ist, beleuchtet, wie sich die Landschaft im Kreis über die Jahre  verändert hat.
> Weiterlesen bei RP Online
Oktober 2025
Update zur KIrchenführung in St. Adelgundis in Arsbeck am 25.10.2025
Der historische Verein Wegberg hatte für den 25.10.2025 eine Führung durch die St. Adelgundis Kirche in Arsbeck organisiert. Unter der fachkundigen Leitung von Willi Ellerkamp begaben sich die Teilnehmer auf eine Spurensuche nach Objekten aus dem aufgelösten Zisterzienser-Kloster Dalheim. Sehen Sie hierzu einige Eindrücke in einer
> Bildergalerie mit Fotos von Hermann-Josef Heinen
Info - 20.10.2025 - Rheinische Post - Wegberg - Dalheim
Die Geheimnisse des Dalheimer Klosters
Verloren, aber nicht vergessen
Was hat ein ehemaliger Bahnhofsvorsteher mit einem verschwundenen Kloster zu tun? Schon im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Franz Mayer mit der Geschichte des Dalheimer Klosters – in einem Film von 2023 begab sich Jan Schreurs auf die Spuren des Heimatforschers.
Von Kira Lückge

Das Taufbecken aus dem ehemaligen Zisterzienserkloster Dalheim befindet sich heute in der Kirche St. Adelgundis in Arsbeck. Es handelt sich um einen mittelalterlichen Taufstein, der mit Reliefs und vier Köpfen verziert ist und aus der 1804 aufgelösten Zisterzienserinnenabtei Dalheim stammt.
Foto: Ruth Klapproth
> weiterlesen bei RP Online
Info - 20.10.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Historisches Erbe mitten in Wegberg
Geschichten, Steine und Wappen im Herzen der Stadt
Die U-förmige Klosteranlage zieht Besucher sofort in ihren Bann. Fast 300 Jahre alt, hat das Gebäude Kriege überstanden, Wiederaufbau erlebt und zahlreiche Ordensgeschichten geprägt. Das Kloster erzählt die bewegte Geschichte Wegbergs auf Schritt und Tritt. Dietmar Schmitz vom Historischen Verein Wegberg hat sie zusammengetragen.

Die Bevölkerung des Dekanates nahm an der Einweihung des Klosters großen Anteil.       
Foto: Pater Pinzek/Historischer Verein
> weiterlesen bei RP Online
Info & Einladung 04.10.2025 - Wegberger Mühle
Frankreich zu Gast beim Historischen Verein Wegberg
Am Samstag, dem 4. Oktober 2025, um 15 Uhr präsentiert der französische Software-Hersteller Heredis sein gleichnamiges Genealogie-Programm beim Historischen Verein Wegberg. Das Unternehmen, welches seit über 30 Jahren eine umfassende Software zur Familienforschung entwickelt, kommt auf Einladung des Vereins vor Ort, um sein mittlerweile auch in Deutschland bekanntes Programm vorzustellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung steht allen Interessierten offen und findet in den Räumen des Vereins in Wegberg statt.
> weitere Informationen: Einladungsschreiben (pdf)
September 2025
Info - 26.09.2025 - Rheinische Post - Wegberg - Tüschenbroich
Aus der Wegberger Geschichte
Ein verschlüsselter Name führt zu einem untergegangenen Hof   
Geschichte  beginnt nicht erst in fernen Königshäusern, sondern oft direkt in der eigenen Familie oder am Wohnort. Darauf weist Dietmar Schmitz vom  Historischen Verein Wegberg hin. In akribischer Recherche konnte er  klären, welche Adelsfamilien im 18. Jahrhundert in Wegberg Besitz und  Einfluss hatten – und löste damit ein altes Rätsel um die Erwähnung der  „von Terwammen“. Seine Erkenntnisse zeigen, wie eng Familien- und  Ortsgeschichte miteinander verflochten sind.

> Weiterlesen bei RP Online
Info - 19.09.2025 - Rheinische Post - Wegberg - Tüschenbroich
Aus der Wegberger Stadtgeschichte
Joannes de Tuschenbrock, Propst und Domherr
In  der Wegberger Stadtgeschichte ein unbeschriebenes Blatt ist das Leben  und Wirken des Propstes Joannes Jans. Dietmar Schmitz vom Historischen  Verein Wegberg bringt Licht ins Dunkel.

Ein Auszug aus der Urkunde aus Regensburg, Foto: Historischer Verein Wegberg
Eine Textstelle im alten Rentenbuch der Pfarre Wegberg  weist hier den Weg. Dort wird ein Johann Jans von Tüschenbroich als  Propst von Wetzlar erwähnt. Durch die unterschiedlichen Schreibweisen  des Namens wie Johann von Tüschenbroich, Johann Ganns oder Joannes  Janssen wurde die Forschung zum Werdegang erschwert. Da ältere  Aufzeichnungen nicht vorliegen, können wir nur vermuten, wann er geboren  wurde. Fest steht, dass er 1510 in Utrecht verstorben ist. Überliefert  sind sein Testament und ein Inventarverzeichnis seines Nachlasses. Wenn  man von einem Alter von 70 Jahren ausgeht, ist er um 1440 auf dem  Liebfrauenhof in Tüschenbroich geboren.
> Weiterlesen bei RP Online
Juni 2025
 > weiterlesen: Der Lokalbote

Info - 14.06.2025 - Eigener Bericht
Führung des Historischen Vereins Wegberg in der Brempter Kapelle
Der Historische Verein Wegberg hatte für den 14.06.2025 zu einer Führung in die Kapelle "St. Georg" in Brempt eingeladen.
Bei bestem Wetter fanden sich gegen 14:30 Uhr sowohl Mitglieder des Vereins, als auch solche anderer historischer und heimatlicher Vereine, wie auch sonstige interessierte Teilnehmer ein und wurden von Klaus Kawasch begrüßt, der die Führung organisiert hatte.
Die Führung wurde von Bernd Coenen - dem Vorsitzenden des Fördervereins zur Erhaltung der Kapelle - geleitet. Herr Coenen wusste von Anfang an mit seiner lockeren und in jeder Hinsicht das Interesse der Teilnehmer fesselnden Art des Vortrags, die Anwesenden zu begeistern.
Die Kapelle wurde ursprünglich etwa um das Jahr 1500 im spätgotischen Stil erbaut. Im Inneren der Kapelle findet sich ein wertvoller Barockaltar, der mit Säulen verziert ist und das Bild des Kapellenpatrons (um 1700) zeigt. Aus derselben Zeit stammen auch die Kirchenbänke und ein Beichtstuhl in Form eines Sessels.
Besonders hervorzuheben ist ein Kruzifix, welches aus dem frühen 11. Jahrhundert stammen soll. Weitere sakrale Kunstwerke aus der Zeit des 15. bis 18. Jahrhunderts sind ebenfalls in der Kapelle zu betrachten.
Die Führung war kostenlos und am Ende ließ es sich der Förderverein sogar nicht nehmen, die Besucher mit kleinen Baguetteschnittchen und Erfrischungsgetränken zu bewirten. Spenden wurden selbstverständlich gerne angenommen.
> kleine Bildergalerie
Mai 2025
Info - Sa. 31.05.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Von der Bürgerwehr zum Traditionsverein
Die Geschichte der Wegberger Schützenbruderschaften
In der Wegberger Mühle gab Maria Tannhäuser vom Historischen Verein Wegberg spannende Einblicke in die wandelbare Welt der Schützenbruderschaften: Von mittelalterlichen Wachdiensten zu modernen Traditionswächtern und sozialen Akteuren.
Von Vera Straub
> Weiterlesen bei RP Online
> Termin: Do. 22.05.2025, 19:00 Uhr - Wegberger Mühle
Vortrag von Maria Tannhäuser, Schriftfüherin des Historischen Vereins
Die Schützenbruderschaften in Wegberg - Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Im Mai gibt es viele Schützenfeste und Veranstaltungen der Schützenbruderschaften in Wegberg und Umgebung. Anlass genug für Maria Tannhäuser, sich zum jetzigen Zeitpunkt mit diesem Thema zu beschäftigten und hierzu einen Vortrag vorzubereiten.
Für Glaube Sitte und Heimat - Das ist der Wahlspruch des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, dem die meisten Schützenbruderschaften angeschlossen sind. In Wegberg gibt es noch zehn aktive Schützenbruderschaften. Die älteste hiervon ist nach Quellenlage die St. Adelgundis Schützenbruderschaft.
Wie bereits der ausführlichen Einladung zu entnehmen war, hatte sich Maria Tannhäuser viele Fragen zum Thema gestellt, die sie bei ihrem Vortrag in der gut besuchten Wegberger Mühle umfänglich beantwortete.
Hierbei ging sie zunächst auf den Wandel der Schützenbruderschaften von mittelalterlichen Wachdiensten hin zu traditionsbewussten Bewahrern ein, getreu ihres Mottos Glaube, Sitte, Heimat und stellte dann die Geschichte der zehn Schützenbruderschaften aus dem Wegberger Stadtgebiet vor.
April 2025
Info - 17.04.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Ostern in Wegberg
Tod und Auferstehung greifbar machen
Wer war Wilhelm Joseph Wings und was genau hat er mit dem Osterfest in der Wegberger Pfarrkirche zu tun? Dietmar Schmitz vom Historischen Verein Wegberg hat sich auf Spurensuche begeben und verrät eine Besonderheit.
> Weiterlesen bei RP Online





Info - 07.04.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Exkursion mit dem Historischen Verein Wegberg
Von der Rohhaut zum Leder
Nur sehr selten haben Außenstehende die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen einer Gerberei zu werfen. Thomas Heinen führte jetzt eine Gruppe durch die Produktionshallen der Lederfabrik Josef Heinen.
Von Vera Straub
> Weiterlesen bei RP Online
Info - 02.04.2025 - 15:00 Uhr -
Die Wegberger Klängerstu'ef zu Gast im Mönchengladbacher Erzählcafé
Passend zum Thema "Oss Platt, datt es en schönne Schroak!" begeisterten an diesem Nachmittag Klaus Bürger, Roswitha Deitermann, Gertrud Grins und Manni Müchen mit ihren abwechslungsreichen Beiträgen. Leider konnte der ebenfalls angekündigte Heinz Eßer wegen einer Erkrankung nicht teilnehmen.
> Sehen Sie einige Eindrücke in einer Bildergalerie mit Fotos von Leo Gerigk.
März 2025
Info - 25.03.2025 - Bericht - Führung bei Leder Heinen in Wegberg
Für Di. 25.03.2025 hatte der Historische Verein zu einer Werksführung bei Leder Heinen in Wegberg eingeladen.
Im 19. Jahrhundert gab es im heutigen Stadtgebiet von Wegberg zahlreiche Gerbereien. Überlebt hat einzig und allein die 1891 von Joseph Heinen gegründete Lederfabrik. Die heutige Firma „Leder Heinen“ wird in 4. Generation von Thomas Heinen geführt.
Die Lederfabrik Heinen produziert seit 1891 Schuhoberleder am Standort Wegberg. Die Lederproduktion reicht von der rohen deutschen Bullenhaut bis zum fertigen Oberleder. Alle Heinen-Leder sind hydrophobiert und können sämtliche technische  Anforderungen erfüllen, die an die verschiedenen Arten von Taschen und  Schuhen gestellt werden. Besonderes Augenmerk wird auf die  Produktion von technischen Oberledern gelegt, wie sie im Outdoor- oder  Militärbereich zum Tragen kommen.
Umweltschutz wird bei der Firma Heinen seit  Jahrzehnten aktiv praktiziert. Unter dem Label terracare wird die CO2-Belastung der produzierten Leder pro Artikel und pro Quadratmeter erfasst. Dies führte im Laufe der Jahre zu etlichen Auszeichnungen:
  • Tannery of the Year 2009
Zum ersten Mal verlieh das führende  Fachmagazin „Leather World“ den „Tannery of the year“ Preis im Jahr  2009. Die Auswahlkriterien zum „Tannery of the  year“ Preis sind Umweltschutz, soziale Verantwortung gegenüber  Mitarbeitern und dem Firmenumfeld, Verhalten gegenüber Lieferanten,  Kunden und Geschäftspartnern, strategische und finanzielle Ausrichtung  und Stärke des Unternehmens. Die Lederfabrik Heinen erreichte bei dem Wettbewerb den 2. Platz in Europa und damit einen der Top 10 Gerbereien weltweit.
  • Best of APLF Award 2011
Während der APLF Messe wird  alljährlich der „Best of APLF Award“ in verschiedenen Kategorien  verliehen. Dabei sucht eine Fachjury besondere Artikel, Ideen oder  Aussteller aus, die besonders im Trend liegen. Bei der Kategorie „Best  innovation for leather“ wurde die Lederfabrik Heinen am 30.03.2011 mit  terracare zero CO2 als Gewinner in der Kategorie „BEST INNOVATION FOR  LEATHER“ gekürt.
  • GRÜN WIRD GOLD
Seit  März 2011 ist die Lederproduktion der Firma Heinen nach Leather Working  Group (LWG) gerated. Mehrfach wurde seit dem ersten Audit der höchste  Auszeichnungslevel, die Goldmedaille, verteidigt.
  • Energy Controlled Leather - ECO2L
Als  erste Gerberei weltweit wurde die Lederfabrik Heinen im Dezember 2011  nach dem ECOL Auditprotokoll zur energieeffizienten Lederherstellung mit  Erfolg auditiert.
Weitere Informationen und Videos:
Link zur Website von Leder Heinen
Video über das Label terracare: terracare - leather for people who care
Da die Führung während der laufenden Produktion stattfand, war die Teilnehmerzahl begrenzt. In einer kurzen Einführung beleuchtete Dietmar Schmitz die geschichtliche Entwicklung der Firma, bevor es anschließend zu einer Führung mit Thomas Heinen durch die Abteilungen ging.
In einer kurzen Einführung beleuchtete Dietmar Schmitz die geschichtliche Entwicklung der Firma, bevor es anschließend zu einer Führung durch die Abteilungen ging.
> zur Bildergalerie mit den Folien aus dem Bildschirmvortrag von Dietmar Schmitz.
> In einer weiteren Bildergalerie mit Fotos von Hermann-Josef Heinen sehen Sie Eindrücke von der Werksführung mit Geschäftsführer Thomas Heinen

Info - 10.03.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Vortrag des Historischen Vereins
Wegberg und Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg
„Krieg und Frieden” – der Vortrag von Dietmar Schmitz reihte sich vergangenen Donnerstag in die Veranstaltungsserie des Historischen Vereins Wegberg zum Kriegsende vor 80 Jahren ein. Eine Rekonstruktion der Kriegszeit und ihrer Folgen, mit Fokus auf Wegberg.
Von Tim Rosner           
     
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Weiterlesen: Link zu Der Lokalbote
> Termin - Do., 06.03.2025 - Wegberger Mühle - 19:00 Uhr
80 Jahre Kriegsende - Vortrag von Dietmar Schmitz: Krieg und Frieden
Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe zum Kriegsende vor 80 Jahren in Wegberg lädt der Historische Verein am Do. 06.03.2025 zu einem Vortrag in die Wegberger Mühle ein. Dieser knüpft an die militärhistorische Führung von Markus Morgenweg und Oliver Hermanns in Dalheim an.
Referent des Vortrags ist Dietmar Schmitz, ehemaliger Vorsitzender des Vereins und Heimatpreisträger, hat mit Markus Morgenweg mehrere Begehungen im Stadtgebiet gemacht und dabei auch bisher unbekannte Stellen gefunden und fotografiert.
Bei seinem Vortrag steht die Entwicklung des Geschehens im Stadtgebiet von Wegberg in der Vorkriegszeit, während des Krieges und in den ersten Jahren der Nachkriegszeit im Mittelpunkt. Nur punktuell können sie in einem großen Bogen in Wort und Bild zusammengefasst werden.
In dem anderthalbstündigen PowerPoint-Vortrag werden auch Fotos zu sehen sein, die bisher vollkommen unbekannt waren. Der Vortrag “Krieg und Frieden“ ist in acht Themenbereiche gegliedert. Wegen der sich manchmal überschneidenden Ereignisse kann dabei eine chronologische Darstellung nicht erfolgen. Neben der Auswertung von schriftlichen Quellen erhielt Dietmar Schmitz einen Großteil der Informationen aus der Befragung von Zeitzeugen, die er in den letztem 25 Jahren durchgeführt hat und auf Tonband aufgezeichnet hat. Viele dieser Zeitzeugen, die den Krieg oder die Zeit davor und danach hautnah miterlebt haben, sind zwischenzeitlich verstorben. Ihre Erinnerungen stellen ein wahres Zeitdokument dar und ihre Stimmen sind für uns eine stete Mahnung, dass es nie wieder zu diesen Gräueltaten kommt und wir diese Zeiten wieder erleben müssen.
Beginn des Vortrags in der Wegberger Mühle ist 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
 Info - 05.03.2025 - Rheinische Post


Info - 03.03.2025 - Rheinische Post - Wegberg
80 Jahre nach dem Krieg in Wegberg
Auf den Spuren der US-Soldaten und ihren Hindernissen
80 Jahre später bewegten sich nicht mehr Soldaten und Panzer, sondern die Teilnehmer der militärhistorischen Wanderung entlang des Westwalls. Bei optimalem Wanderwetter erfuhren sie mehr über die Einnahme Wegbergs, veranschaulicht mit starren Zeitzeugen in Form verschiedener Strukturen.
Von Tim Rosner
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Februar 2025
Info - 25.02.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Gab es in Wegberg Hexen?
„Nichts ist gefährlicher als eine tanzende Frau“
Hexen im Mittelalter sind nicht mit der popkulturellen Darstellung einer Bibi Blocksberg zu vergleichen. Wie eine Hexe definiert wurde und welches Leid sie erfahren musste, berichtet Klaus Kawasch vom Historischen Verein.
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> weiterlesen in: Der Lokalbote
> Termin - Sa., 22.02.2025 - 13:30 Uhr - Dalheim
Führung anlässlich des Kriegsendes in Wegberg vor 80 Jahren
Am 27. Februar 2025 sind 80 Jahre vergangen, seitdem die 84. amerikanische Infanterie-Division Wegberg einnahm. Eine Teileinheit dieser Division, die die falsche Route genommen hatte, kam zunächst in Merbeck an, musste aber nach Wegberg zurückkehren, um von dort aus über Rickelrath Richtung Mönchengladbach zu fahren. Merbeck wurde einen Tag später von der amerikanischen 8. Panzer-Division eingenommen. Am 1. März 1945 war auch Mönchengladbach in amerikanischer Hand.
Am 22.02.2025 findet ab 13:30 Uhr eine militärhistorische Führung in Dalheim statt. Markus Morgenweg und Oliver Hermanns, die bereits mehrfach in Wassenberg solche Führungen angeboten haben, werden zunächst die Einnahme des Wegberger Gebietes durch die Amerikaner erklären. Dann werden sie uns im Dalheimer Wald Überbleibsel der Westwall-Strukturen zeigen wie angesprengte Bunker, Erdbunker, einen Panzergraben und Grenzsperren.
Bunker in Dalheim, Foto: Markus Morgenweg
Erster Treffpunkt ist der Parkplatz am Friedhof in Dalheim (Hessenweg). Nach einer Wanderung geht es per Autos weiter zur Dalheimer Mühle. Von dort aus werden wir eine weitere Runde zu Fuß absolvieren. Auch hier werden Westwall-Strukturen gezeigt, erklärt und Verweise gegeben.
Die Exkursion wird etwa drei Stunden dauern, die Teilnahme ist gratis, eine kleine Spende zur Deckung unserer Kosten für die beiden Führer wird gerne genommen.
Festes Schuhwerk ist bei dieser Wanderung wichtig. Bei Starkregen oder Schnee fällt die Exkursion aus, nicht aber bei kurzen Schauern oder leichtem Regen.
Anmeldung bitte telefonisch an unter 02434 8579755 oder per Mail unter historischer-verein-wegberg@t-online.de
Sollte die Exkursion wegen Schlechtwetter ausfallen, werden wir Sie über die Mail-Adresse kontaktieren, unter der Sie sich angemeldet haben.
> Termin - Do., 20.02.2025 - Wegberger Mühle - 19:00 Uhr
Am 20.02.2025 veranstaltet der Historische Verein Wegberg in der Wegberger Mühle einen weiteren geschichtlichen Vortrag zum Thema
„Die Hexen -  War dies ein Kapitel des finsteren Mittelalters und gab es sie auch in unserer Gegend?“
Wer oder was waren diese Hexen, und gab es sie auch hier bei uns?
Den Vortrag hält Klaus Kawasch, stellvertretender Vorsitzende des Historischen Vereins Wegberg. Er stellt in seinem Vortrag die Entwicklung des Hexenglaubens vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Er liefert Erklärungen zu den Empfindungen und Strömungen in der damaligen Gesellschaft, die geeignet waren eine derartige Verfolgungswelle auszulösen. Darüber hinaus beschreibt er die Auswirkungen dieser Entwicklungen für unsere Gegend.
Die Veranstaltung findet in der Wegberger Mühle statt und beginnt um 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Info - 13.02.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Zwei Veranstaltungen
Wegberg am Ende des Zweiten Weltkrieges
Am 27. Februar ist es 80 Jahre her, dass die 84. amerikanische Infanterie-Division Wegberg einnahm. Zu diesem Anlass bietet der Historische Verein einen spannenden Rundgang.
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Januar 2025
Info - 31.01.2025 - Rheinische Post - Wegberg
Vortrag in der Wegberger Mühle
Von Raubrittern und Machtkämpfen
Der historische Verein Wegberg lud mit Klaus Kawasch zu einem Vortrag bezüglich Raubritter ein. Mit weitreichender Recherche und auf Grundlage seines eigenen Buches eröffnete er dem Publikum eine neue Perspektive auf die „Schnapphähne“.
Von Tim Rosner
„Räuber oder Ritter? Wer oder was waren die Raubritter und gab es sie auch in unserer Gegend?” – so lautete der Titel des Vortrags von Klaus Kawasch, der sich vergangenen Donnerstag diesen und weiteren Fragen widmete. Der stellvertretende Vorsitzende des Historischen Vereins Wegbergs erklärte hier zahlreichen Gästen in der Wegberger Mühle die damaligen Probleme des Ritterstandes, die Entstehung der Raubritter sowie die besondere Situation der landläufig bekannten Raubritterburg Gripekoven. Dabei lag der Fokus weniger auf Schlachten oder Raubzügen, sondern auf sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die eine neue Perspektive auf das Phänomen Raubrittertum eröffnen sollten. Waren sie wirklich wie teils in Überlieferungen betitelt „Teufel in Menschengestalt”?
> zum Vergrößern den Artikel anklicken.
> oder bei RP Online weiterlesen.

Termin - Do., 23.01.2025 - Wegberger Mühle - 19:00 Uhr
Am 23.01.2025 veranstaltet der Historische Verein Wegberg in der Wegberger Mühle einen Vortrag zum Thema
"Räuber oder Ritter? Wer oder was waren die Raubritter
und gab es sie auch in unserer Gegend?"
Den Vortrag hält Klaus Kawasch, der stellvertretende Vorsitzende des Historischen Vereins Wegberg. Er beschreibt  in seinem Vortrag die Probleme des Ritterstandes im ausgehenden Mittelalter und liefert Erklärungen zu  den – heute so genannten – Raubrittern. Darüber hinaus stellt er die besondere Situation der landläufig bekannten Raubritterburg Gripekoven dar und bietet dazu ganz neue Denkansätze und Erkenntnisse.
Die Veranstaltung findet in der Wegberger Mühle statt und beginnt um 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
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Historischer Verein Wegberg e.V. - 2025 - Letzte Änderung: 20.12.2025

Historischer Verein Wegberg e.V.
Rathausplatz 21, Wegberger Mühle, 41844 Wegberg
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