Historischer Verein Wegberg e.V.
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Ausstellungsbesuche mit den Schwerpunkten

Geschichte, Landeskunde und Archäologie

Aktuelle und kommende Ausstellungen
Bitte beachten Sie mögliche Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie und informieren Sie sich auf den jeweiligen Internet-Seiten der Museen.

25.04.2021 - 05.09.2021/30.01.2022

Niederrheinisches Freilichtmuseum Grefarth

"Grüße von nah und fern" - Zur Kulturgeschichte der Postkarte

Die Ausstellung „Grüße von nah und fern" findet im Rahmen des Themenjahres „Provinz" des kulturgeschichtlichen Museumsnetzwerks Niederrhein statt. Sie zeigt neben den regionalen Ansichten auch den Weg der Postkarte, angefangen bei der Herstellung, über den Vertrieb, das Postkartenschreiben, den Postweg bis zum Adressaten und beleuchtet auch ihren Weg zum beliebten Sammelobjekt.

10.06. - 19.09.2021

Kulturzentrum Sinsteden

Grenzgänger - von Zöllnern und Schmugglern

Mit der Ausstellung wird an Hand einiger ausgewählter Beispiele deutlich, wie sich seit der Antike nicht nur der Zoll, sondern auch die Schmuggler stets auf neue politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Gegebenheiten eingestellt haben und auch die Geschichte des Niederrheins zwischen Maas und Rhein maßgeblich mit beeinflusst haben. Objekte, Fotografien, Projektionen, Filme und Zeitungsartikel begleiten die Ausstellung und dokumentieren den wechselseitigen Einfluss des Zolls und des Schmuggels.

Ort: Grevenbroicher Straße 29,

41569 Rommerskirchen

25.06. - 30.10.2021

Flachsmuseum, Heimatverein Beeck

Grenzprovinz Heinsberg - ein Landkreis mit vielen Facetten:

Textile Nischen in der Provinz

Wir möchten zeigen, dass unser eigenes Kreisgebiet, die Grenzprovinz Heinsberg ein Landkreis mit vielen Facetten ist. Das Flachsmuseum stellt in einer Ausstellung Beispiele ehemaliger Webereien vor, die heute als hochmoderne Vorzeigebetriebe mit technischen Textilien ins „textile tomorrowland“ starten. Uli Dierkes wird uns anhand von Bild- und Kartenmaterial zeigen, wie die Grenzen unserer Heimat sich im Laufe der Jahrhunderte ständig änderten.

25.06. - 30.10.2021

Museum für Europäische Volkstrachten, Heimatverein Beeck

Eine Reise durch europäische Provinzen

Gerade in kleinen abgelegenen Orten, Tälern oder Inseln wurden die Trachten als spezielle Kleidung mit ganz typischen Besonderheiten kunstvoll hergestellt und lange Zeit gepflegt und vererbt. Unsere „Reise“ führt uns mit Geschichten und Hintergründen z.B. ins Gutachtal im Schwarzwald oder zur Halbinsel Marken am Ijsselmeer bis hin zum Weltkulturerbe-Ort Cicmany in der Mittelslowakei.

27.06. - 03.10.2021

Clemens Sels Museum Neuss

Die Menschen im römischen Novaesium

26.09.2021 - 13.03.2022

Museum Haus der Seidenkultur, Krefeld

Mit dem Land verwoben: Von Hauswebern und Seidenfabrikanten

26.09.2021 - 06.03.2022

Städtisches Museum Schloss Rheydt

Das spanische Weltreich am Niederhein

30.09.2021 - 16.10.2022

Archäologischer Park Xanten

Roms fließende Grenzen - Der Limes am Niederhein

03.10.2021 - 03.04.2022

Limburgs Museum, Venlo

Die vergessenen Prinzessinen von Thorn

03.10.2021 - 07.11.2021

Textilmuseum Die Scheune, Nettetal

Früher regional, heute global - Frauen in der Textilindustrie

06.03. - 11.09.2022

Grafschafter Museum im Moerser Schloss

Räuber der Provinz - Räuberbanden im Rhein-Maas Raum

19.03.2022 - 22.01.2023

Museum Burg Linn, Krefeld

Migration und Mobilität der Römer

03.04.2022 - 08.01.2022

Openluchtmuseum De Locht, Melderslo

Die "Cowboys" der Peel

September 2022 - Dezember 2022

Haus Ingenray, Emilie und Hans Stratmans-Stiftung

Fossa Eugeniana

Plakat zu der Ausstellung "Roms fließende Grenzen. Archäologische Landesausstellung NRW. Leben am Limes". Bild: Mikko Kriek.

25.11.2021 - 29.05.2022

Roms fließende Grenzen

Archäologische Landesausstellung NRW

Schon vor 2000 Jahren war das Rheinland ein Schmelztiegel, in dem unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen aufeinandertrafen. Das LVR-LandesMuseum stellt die Vielfalt der Menschen und Kulturen am Limes vor. Wie wohnte und arbeitete man in den Militärlagern und Zivilsiedlungen? Wie war man zu Lande und zu Wasser und auch über die „nasse Grenze“ hinweg miteinander verbunden? Weihesteine, Grabmonumente, Wandmalereien und Alltagsgegenstände berichten nicht nur von der Herkunft der Menschen, sondern gewähren darüber hinaus Einblicke in ihre privaten Lebensbereiche.

Ein großes interaktives Limesmodell, Filme und Medienstationen machen die antiken Schauplätze an der Grenze des Römischen Reiches anschaulich und lebendig.

02.06. - 24.10.2021

Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme

Präsentiert werden hochkarätige Objekte aus Deutschland, Dänemark, Polen und Rumänien. Sie bieten neue Einblicke in die ferne Welt der Germanen: Wie haben sie gelebt und gewirtschaftet? Wie waren ihre Gesellschaften organisiert? Was haben sie geglaubt? Welche Rolle spielten die Beziehungen zu den Römern? Wie bildeten sich Gruppen und Identitäten? Und wie erklärt sich angesichts der benachbarten „Hochkultur“ des römischen Reiches, dass die Germanen über Jahrhunderte hinweg auf ganz anderen Wirtschafts- und Lebensformen beharrten? Die Ausstellung macht deutlich, dass es keine einheitliche germanische Welt gab, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, die in komplexen Austauschverhältnissen standen.


> Bildergalerie

vom Ausstellungsbesuch im August 2021


13.03.2021 - 18.07.2021

/ verlängert bis 05.09.2021

High Tech Römer.

Schauen. Machen. Staunen

Die Besucher*innen sind eingeladen, die genialen technischen Erfindungen der Antike nicht nur zu bestaunen, sondern auch selbst Hand anzulegen: An 30 Mitmachstationen können sie eine römische Stadt planen, Wasser aufwärts fließen lassen, eine Brücke bauen, mit einer römischen Galeere um die Wette rudern oder ein Katapult ausprobieren. Die Ausstellung vermittelt römische Technik auf spielerische Weise und macht ihre Bedeutung für die Gegenwart bewusst.

01.10.2020 / 22.05.2021 - 24.10.2021

Vom Neandertaler in die Gegenwart

Der berühmteste und älteste Rheinländer, der Neandertaler, hat so eine neue prominente Heimat im Erdgeschoss erhalten. Mit einem erweiterten Vermittlungskonzept, einer neuen Rekonstruktion, neuen Forschungsergebnissen und einem ergänzenden digitalen Mediaguide bietet der Ausstellungsbereich im neuen Gewand viel Neues zum Entdecken und Erleben. Der Neandertaler ist das wohl berühmteste Fossil der Menschheitsgeschichte. 1856 von Steinbrucharbeitern im Neandertal gefunden, haben diese 45000 Jahre alten Knochen eines Mannes aus der Alt-Steinzeit bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.

Die französische Künstlerin Elisabeth Daynès hat in ihrem Atelier in Paris eine neue lebensechte Nachbildung des Neandertalers angefertigt. Die Rekonstruktion basiert auf den originalen Knochen des Neandertalers und neuesten Forschungsergebnissen und zeigt sogar die Beeinträchtigung seines linken Armes, den er aufgrund einer Verletzung nicht mehr voll nutzen konnte.

> Bildergalerie folgt
"Les Moulins de Wegberck 1726"
von Renier Roidkin
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Historischer Verein Wegberg e.V. - 04.01.2017 - Letzte Änderung: 15.09.2021

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Rathausplatz 21, Wegberger Mühle, 41844 Wegberg
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